Archive for February, 2006

Schweizer Wissenschaftsorganisationen fördern den freien Zugang zu Forschungsresultaten

Tuesday, February 28th, 2006

“Globalisierter Wissensmarkt stellt neue Anforderungen an die Wissenschaft

Schweizer Wissenschaftsorganisationen fördern den freien Zugang zu Forschungsresultaten

Die wichtigsten Schweizer Wissenschaftsinstitutionen haben gemeinsam die sogenannte “Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities” unterzeichnet, die den offenen Zugang zu wissenschaftlichen Forschungsresultaten propagiert. Sie setzen damit ein positives Signal für die Einführung von “Open Access”-Lösungen in der Schweiz.”

Quelle:
http://www.snf.ch/de/com/prr/prr_arh_06feb07.asp

Natur- und Geisteswissenschaften

Monday, February 27th, 2006

Schweizer Universitäten organisieren grosses Internationales Symposium World Knowledge Dialogue, das Symposium vom 14. bis 16. September 2006 in Crans-Montana, versucht die Kluft zwischen Natur- und Geisteswissenschaften zu schliessen
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Full papers “Joining Forces” online

Saturday, February 25th, 2006

Joining Forces, Internatione Konferenz für Designforschung, abgehalten im Rahmen der Era05
September 2005
University of Art and Design Helsinki

Die Vorträge sind nun online abrufbar unter:
http://www2.uiah.fi/joiningforces/papers.html

3. Design Forschungs-Symposium

Saturday, February 25th, 2006

Das erste Symposium in Basel, das zweite in Zürich und nun in Genf.

Design Forschungs-Symposium 17.–18. November 2006, Genf, Schweiz

Drawing New Territories – Best of Design Research

Call for Papers
Im November 2006 wird das 3. Design Forschungssymposium des Swiss Design Network (nationales Kompetenznetz Design der Hochschulen für Design – www.swiss-design.org) an der Hochschule für Design in Genf stattfinden. Aus diesem Anlass schreibt das Swiss Design Network einen ‚Call for Papers’ zum Thema Drawing New Territories – Best of Design Research aus.
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Leicht

Wednesday, February 22nd, 2006

“Y-Symposium
Leicht

Mit einem Symposium zum Begriff der „Leichtigkeit“ setzt das Y die Diskussion um künstlerisch-wissenschaftliche Qualitätsmerkmale fort. „Leicht“ zu sein bedeutet ein Ideal, das sowohl in der Produktion als auch in der Rezeption, im wissenschaftlichen wie im künstlerischen Bereich Geltung beansprucht. Was bedeutet dieses Kriterium aber konkret? Im Rahmen des Symposiums werden renommierte KünstlerInnen, MusikerInnen, SchriftstellerInnen, TheatermacherInnen und WissenschaftlerInnen miteinander ins Gespräch kommen, den Begriff der „Leichtigkeit“ aus ihrem jeweiligen Blickwinkel anhand von Beispielen unter die Lupe nehmen und gemeinsame oder kontroverse Begriffsbestimmungen wagen.

Freitag, 31.03.2006: 15.00 – 20.00 Uhr und
Samstag, 01.04.2006: 9.30–17.00 Uhr
Ort: Hochschule der Künste Bern, Grosse Halle im Fachbereich Theater, Sandrainstrasse 3, 3005 Bern”

Quelle:
http://www.hkb.bfh.ch/637.html?&L=0&action=detail&uid=556&startPage=186

Andreas Simon an der IEEE 2006

Wednesday, February 22nd, 2006

“Workshop 3: Emerging Display Technologies—New Systems and Applications: From Images to Sensing, Interaction and Enhancement (EDT 2006)

08:00 – 17:00, Sunday, 26th March
The recent flurry of display technology development has produced families of technologies that make fixed and projected pixels cheaper, faster, more flexible, and of higher quality. These advances enable “smart pixels” and enable a number of burgeoning applications ranging from displays being used for better and more flexible images, to user interaction, scene sensing, and environment enhancement.
EDT 2006, the second “Emerging Display Technologies” workshop associated with IEEE VR, should provide an opportunity to expand attendee thinking about ways to use contemporary display devices in VR systems and applications. EDT 2005 was a big success, with over 100 attendees enjoying a full day of technical presentations and spirited panel discussion.

The EDT 2006 workshop home page is at http://www.edt2006.org/, and the current program is at http://www.edt2006.org/program.html.

Organizers:
Andreas Simon, FH-Aargau
Greg Welch, UNC
Mark Bolas, USC / Fakespace Labs
Co-chair Contact Information: chairs@edit2006.org.”

http://www.vr2006.org/program/workshops.htm#Workshop_1

Andreas Simon ist Mitarbeiter des Instituts Design- und Kunstforschung der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Fachhochschule Nordwestschweiz.

Wie wirken virtuelle Welten?

Tuesday, February 21st, 2006

“Clash of Realities. Computerspiele und soziale Wirklichkeit.
Internationale Konferenz vom 22. – 24.3.2006 der Fachhochschule Köln und Electronic Arts
Die internationale Fachtagung „Clash of Realities. Computerspiele und soziale Wirklichkeit“ will den Focus auf Computerspiele neu einstellen und die Aufmerksamkeit auch und insbesondere auf die Potentiale der Spiele richten.
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HGK an der communicaton next in Karlsruhe

Monday, February 20th, 2006

“Unter dem Titel COMMUNICATION NEXT richtete die Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe am 10. Februar 2006 eine Konferenz aus, die sich allein mit der Zukunft des Kommunikationsdesigns beschäftigt. Aufgegliedert ist die Konferenz in drei thematische Blöcke: RESEARCH, RELEVANCE und REINVENTION.”

Im Rahmen dieser Veranstaltung sprachen Alois Müller, Leiter der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel (Fachhochschule Nordwestschweiz) über das Forschungsprogramm White Box und Michael Renner, Leiter des Instituts Visuelle Kommunikation und Leiter des Forschungsprojekts “Living Memory”.

“Sind Kommunikationsdesigner heutzutage bloß Diener des Kapitalismus? Oder frönen sie nur den schönen Künsten? Oder beides? Oder nichts? Der Fachbereich Kommunikationsdesign an der HfG Karlsruhe glaubt an eine neue Generation von Kommunikationsdesignern, die zusammen mit Philosophen, Wissenschaftlern,Ökonomen, Architekten, Historikern, Politikern in Theorie und Praxis neue Maßstäbe setzt und einen bedeutenden Beitrag zur Menschlichkeit liefert.”

http://communicationnext.de/index.htm

Von l. n. r.: Alois Müller, Michael Renner, Martin Wiedmer und Dame

Uta Brandes über Designforschung CH

Friday, February 17th, 2006

Die Zeitschrift “Hochparterre” wirft in der jüngsten Ausgabe) einen Blick auf die Designforschung in der Schweiz.

“Autorin Uta Brandes kommt zum Schluss, dass mehr Kooperation und Austausch nötig wären und eine Präzisierung des Begriffs der Forschung sich aufdrängt. Ferner moniert sie, dass subventionierte Hochschulforschung die kostspielige Arbeit der Designagenturen zu verdrängen droht.
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Europäische Technologie-Plattform (TP) ManuFuture

Friday, February 17th, 2006

“Im Bereich Herstellungsprozesse hat sich die Europäische TP ManuFuture konstituiert und die strategische Forschungsagenda für die nächsten Jahre formuliert. ManuFuture wird massgeblich die Industrie-Forschung im 7. Rahmenprogramm (RP) der EU beeinflussen und auch Technologie-Initiativen ausserhalb des 7 RP lancieren. Die Schweizer Industrie ist nun aufgerufen ihre Interessen auf Europäischem Niveau einzubringen, und zukünftige Zusammenarbeiten im Verbund mit Europäischen Firmen zu planen. Zu diesem Zweck führt Euresearch zusammen mit der Fachhochschule Winterthur (Institut für Mechatronik) eine Informationsveranstaltung zu ManuFuture durch, zu der wir Sie herzlich einladen möchten.
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