Archive for the ‘research projects’ Category

OWNING ONLINE ART | Zum Verkauf und Besitz netzbasierter Kunstwerke, 4.Juni 2010 19 – 21h

Thursday, May 27th, 2010

Einladung zur Lancierung der Forschungspublikation

OWNING ONLINE ART | Zum Verkauf und Besitz netzbasierter Kunstwerke

am Freitag 4.Juni 19:00 – 21:00 Uhr

im Master-Pavillon der FHNW Hochschule für Gestaltung und Kunst Vogelsangstrasse 15, 4058 Basel, Zugang von der Riehenstrasse ab 4.Juni 2010 wird die Publikation auch online abrufbar sein.

Im interdisziplinären Forschungsprojekt wurden Hindernisse und Chancen netzbasierter Kunstwerke im Markt von KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen breit diskutiert und Strategien des Sammelns erarbeitet. Die Ergebnisse dieser Diskussionen und Materialien aus der Recherche sind in der Publikation “OWNING ONLINE ART | Zum Verkauf und Besitz netzbasierter Kunstwerke” abrufbar. Am Abend des 4.Juni 2010 präsentiert das Forschungsteam die Publikation in ihren verschiedenen Formaten: als eBook, Book-on-Demand und in der Online-Fassung. Reinhard Storz gibt Auskunft über den aktuellen Stand des “Digital Art Stores”, dessen Entwicklung durch das angewandte Forschungsprojekt gefördert wurde.

In der Publikation zum Forschungsprojekt Owning Online Art stehen verschiedene Ökonomien zur Debatte – etwa die Ökonomien des Marktes, des Neuen und der Anerkennung (Simon Grand, Universität St.Gallen) oder Aspekte der Ökonomie freier, immaterieller Güter (Felix Stalder, ZHdK). Kunstwissenschaftler entwerfen medienhistorische Fragestellungen zum Verhältnis von Internetkunst und Markt (Peter Schneemann, Universität Bern) und befassen sich mit der kunstwissenschaftlichen Verortung ausgewählter Werke der Netzkunst (Rahel Mader, Universität Bern). (more…)

Projekt LifeClipper2 in 2 Beiträgen von Swissinfo

Tuesday, January 6th, 2009

Augmented reality
Finding the place where the virtual meets the real thing.
Journalist Justin Häne travels to the city of Basel, where a cross-disciplinary team has created a system that merges the visions of artists, architects and archaeologists with the real world.”

Slideshow: http://www.swissinfo.ch/eng/multimedia/slideshows.html?siteSect=15065&sid=10132980&quality=high

Zeitungsartikel erschienen auf Spanisch: http://www.swissinfo.ch/spa/portada/El_futuro_del_diseno_pasa_por_Basilea.html?siteSect=105&sid=10069711&cKey=1229699698000&ty=st

Menschen und Roboter arbeiten gefahrlos zusammen

Monday, November 24th, 2008

Ein neues Forschungsprojekt für die Entwicklung eines kostengünstigen und lernfähigen Roboters.

Neuartige Technologien im Bereich Antriebe, Sensoren, Materialien und montagefreundlichem Design, anderseits die Integration aller für die Ausbildung im Bereich traditioneller, menschennaher Robotik erforderlichen Aspekte stehen im Zentrum dieses Forschungsprojekts.

Die beim Hauptwirtschaftspartner Neuronics vorhandene Nachfrage nach solchen Didaktik-Robotern zeigt das hohe Marktpotenzial eindeutig auf. Durch die Zusammenarbeit mit Partnern aus verschiedenen Disziplinen soll eine Realisierung in kurzer Zeit ermöglicht werden.

Hauptgesuchsteller ist das Zentrum für Produkt- und Prozessentwicklung ZPP der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Mitgesuchsteller sind die Hochschule für Gestaltung und Kunst, vertreten durch Prof. Gregor Naef, Institut Industrial Design der HGK FHNW und das Institut für Mechatronik und Automatisierungstechnik IMA der Hochschule für Technik Rapperswil.

Das Projekt wird unterstützt von der KTI (Projektnummer 9457.1), begann am 1. August 2008, dauert 12 Monate und die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf knapp 600’000 Franken.

Artikel über das Projekt Living-Room2 und LifeClipper2 in Zeitung NRC, Niederlande

Monday, August 11th, 2008

Quelle: NRC 11. Juli 2008

JourFixe am IDK: Living Archive

Wednesday, March 26th, 2008

Montag, 5. Mai 2008, 17.15 Uhr.
Ort: Vogelsangstrasse 15, Basel. Raum CEG8

Referentin:

“«Living Archive» befasst sich mit Dokumentationsstrategien, am Beispiel des Novartis Campus in Basel.

In einem geplanten Zeitraum von dreissig Jahren wird sich das Firmengelände von einem Industriekomplex mit Forschungs-, Produktionsstätten und Bürogebäuden zum Campus of Knowledge and Spirit, dem internationalen Hauptsitz von Novartis verwandeln.

Das Projekt befasst sich mit der Frage, wie man diesen gigantischen Wandlungsprozess in Bildern aufzeichnen, dokumentieren und für nachfolgende Generationen erfahrbar machen kann. Ein Team von sechs Mitgliedern befasst sich damit, dokumentarisches Bildmaterial nach formalen und inhaltlichen Kriterien herzustellen. Parallel hierzu entsteht ein Archiv, das den optimalen Zugang zum dokumentarischen Bildmaterial gewährleisten soll.”

Ort:
University of Applied Sciences Northwestern Switzerland FHNW
Academy of Art and Design HGK
Institute for Research in Art and Design IDK
Raum CEG8, Trakt C
Vogelsangstrasse 15
CH – 4058 Basel

IDK an der ISEA2008 in Singapur

Wednesday, March 26th, 2008

Das Institut Design- und Kunstforschung (IDK) am Standort Basel ist mit einem Konferenzbeitrag zum Forschungsprojekt „living-room2 – experience your habitat!“ durch Jan Torpus am diesjährigen “International Symposium on Electronic Art” im Themenbereich „Reality Jam“ in Singapur vertreten.

IDK at the ISEA2008 (25th July to August 3rd 2008)
“ISEA, the International Symposium on Electronic Art“ initiated in 1988, is the world’s premier media arts event for the critical discussion and showcase of creative productions applying new technologies in interactive and digital media. Held biannually in various cities throughout the world, this migratory event is being held in Asia for the second time in its history, after Singapore successfully secured this bid.”

The research project „living-room2 – experience your habitat!“ will be presented in the category „Reality Jam“.
While the reality effects of photography had forced a re-evaluation of the conventions and concerns of painting as well as of perception in the mid 19th century, the realistic aspirations of recent visualization and experiential technologies (e.g., in animation, gaming, immersive environments, mixed / augmented reality) are forcing us to reconsider our registers of the ‘real’ in our media and our everyday lives.
The confusing of the real and the virtual through seamless transitions and the perpetual obfuscation of the edges that demarcate them are increasingly the focus of scientific research as well as of creative works. The improvisational nature and interference potential of such ‘reality jamming’ – i.e., this pressing together of the real and virtual in a context where their distinctions are deliberately obscured – open further possibilities for research, scholarship and creative production.

„living-room2 – experience your habitat!“ explores different realities resulting from Augmented Reality (AR). As seen in most commercial uses, AR extends physical reality with Virtual Reality, uniting physical and virtual spaces. ‘Living-room2’s specific approach towards AR is its immersive application: the room dynamically negotiates between ‘real’ and ‘virtual’. In ‘Living-room2’, the space itself has become the object of transformation. The project proposes an extended space, a hybrid between a dynamic environment, an immersive movie and ‘interactive wallpaper’. As an expanded cinematic space, ‘living-room2’ reflects upon a possible future domestic culture of escapism and consumerism.

04.02.2008 (17:15) – jour fixe am IDK: lifeClipper2

Saturday, February 2nd, 2008

lifeClipper2 – staging public space (immersive outdoor augmented reality)

Referent: Jan Torpus

Das Projekt untersucht das inhaltlich-gestalterische Potential lokativer Medieninszenierungen und die dafür notwendigen Technologien für Anwendungen in der Architekturvisualisierung und im Tourismus. lifeClipper2 lädt zu einem virtuell erweiterten Spaziergang ein. Eine futuristisch anmutende high-tech Brille sowie ein im Rucksack mittragbares Computersystem spielen je nach Position und Blickrichtung der Besucher/innen situative Informationen in ihre Wahrnehmung ein. Die Bilder und Geräusche, die die Besucher/innen während ihres Rundgangs wahrnehmen, werden in erlebter Echtzeit verändert und mit zusätzlichen, oder bewusst weggerechneten audiovisuellen Elementen entfremdet.

http://www.lifeclipper.net/

lifeClipper2 in «Bilan»: La créativité suisse, un produit à haute valeur ajoutée

Monday, May 7th, 2007

Au sein de l’Académie d’art et de design de Bâle, des techniciens et artistes explorent les formes de l’art et du design de demain. Les ventes dans les domaines associés à ces branches pèsent 17 milliards de dollars et 82 000 emplois.

[ Read more: lifeClipper2 in Bilan ]

Grosses Potenzial für Designforschung

Friday, May 19th, 2006

“(…)Dieses gehimnisvolle “Kässeli” existiert tatsächlich. Es trägt das nichts sagende Kürzel DORE (DO Research) und war in der Vergabeperiode 2005 mit 6 Millionen Franken gefüllt. Die Gelder waren reserviert für die Bereiche soziale Arbeit, Gesundheit, Musik und Theater, bildende Kunst, Erziehung, angewandte Psychologie und angewandte Linguistik.
(…)
Auch Hodel räumt zwar Mängel ein, spricht aber von einem “sehr grossen Potenzial” – etwa bei der Design Forschung, die es an den Universitäten gar nicht gebe.”

Die Projekte aus dem geheimnisvollen Kässeli DORE im Bereich Designforschung am Institut Design- und Kunstforschung IDK sind dokumentiert, die Forschung online der Allgemeinheit zugänglich gemacht:
LivingRoom
Architektur und Film
Situated Body

Das Projekt LivingRoom und Architektur und Film wurden im Mehrjahresprogramm des SNF exemplarisch für den Bereich Designforschung vorgestellt.

Quelle: Tages-Anzeiger, Donnerstag, 11.Mai 2006, Antonio Cortesi

Online: The Living Memory

Saturday, March 4th, 2006

http://www.fhbb.ch/hgk/af/livingmemory/home.php

Das KTI-Forschungsprojekt unter der Leitung von Prof. Michael Renner.
Die Website: mit Projektbeschrieb, Präsentation der beteiligten Institutionen und Wirtschaftspartnern, Einblicke in das Projekt, Publikationsliste etc.

Das am 1. Januar 2006 gegründete Institut Design- und Kunstforschung (IDK) erkundet, gestaltet und erforscht wissenschaftlich und künstlerisch-explorativ die junge Disziplin der Design- und Kunstforschung.
Das Institut geht aus der Gründung der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) hervor und bringt die bestehenden Forschungskompetenzen der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel (HGK Basel) der Fachhochschule beider Basel (FHBB), des Departements Gestaltung & Kunst der Fachhochschule Aargau und des HyperWerks der FHBB zusammen.
Seit 2003 sind bereits mehr als 10 Projekte entstanden, zusammen mit 30 nationalen und internationalen Wirtschaftspartnern, und mit über 40 Forschenden und 20 Forschungs- und Netzwerkpartnern. Ein Projekt davon ist “The Living Memory”.